Gebrechlichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGe-brech-lich-keit
Wortzerlegunggebrechlich-keit

Thesaurus

Synonymgruppe
Anfälligkeit · ↗Fragilität · Gebrechlichkeit · ↗Kränklichkeit · ↗Labilität · ↗Schwäche · ↗Zartheit
Oberbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Alter Behinderung Einsicht Erkrankung Invalidität Krankheit Körper Papst Schwangerschaft geistig körperlich menschlich zunehmend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gebrechlichkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er ist das Symbol des eleganten Gentlemans, und er hat auch nichts mit Gebrechlichkeit zu tun.
Süddeutsche Zeitung, 10.06.2000
Warum denn bin ich herabgesendet in diesen irdischen Leib der Gebrechlichkeit und trage dich in mir wie ein Licht?
Hauptmann, Gerhart: Der Narr in Christo Emanuel Quint, Berlin: Aufbau-Verl. 1962 [1910], S. 109
Auch wenn er am entspannten Spazieren nicht nur durch seine Gebrechlichkeit gehindert wird.
Der Tagesspiegel, 08.09.2003
Als der alte Bischof seinen Irrtum erkannte, wurde er trotz seiner Gebrechlichkeit zur Verteidigung des alten Glaubens aktiv.
Iserloh, Erwin u. a.: Reformation, katholische Reform und Gegenreformation. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1967], S. 7346
Anders als Kleist zermürbt ihn nicht das Ringen darum, im Niederbruch der Ratio und in der »Gebrechlichkeit der Welt« zu glauben an den unbekannten Gott.
Beck, A.: Schiller. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 32190
Zitationshilfe
„Gebrechlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gebrechlichkeit>, abgerufen am 21.10.2019.

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