Geburtenbeschränkung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGe-bur-ten-be-schrän-kung
WortzerlegungGeburtBeschränkung
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Beschränkung der Geburtenzahl durch Geburtenkontrolle, -regelung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zum anderen werden auch die verschiedenen Methoden der Geburtenbeschränkung eine demographische Wirkung zeigen.
Die Zeit, 09.05.1969, Nr. 19
Aber immer wieder protestiert W. wegen fehlender Öffentlichkeitsrechte der Kirche, Behinderung des Religionsunterrichts und wegen staatlich empfohlener Geburtenbeschränkung.
Sucker, W.: Wyszynski. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 38735
Er focht öffentlich gegen die Armut als Ursache der Trinksucht und das dramatische Bevölkerungswachstum als Ursache der Armut und plädierte engagiert für Geburtenbeschränkungen.
Süddeutsche Zeitung, 19.12.2001
Im Magazin »Geo« plädierte Professor Jensen im März dieses Jahres für eine Geburtenbeschränkung der Schwarzen.
konkret, 1980
Um so mehr sind sie verpflichtet, einer anderen für die jetzige Bevölkerung und die Nachkommenschaft höchst schädlichen Methode der Geburtenbeschränkung ihre Anerkennung zu verwehren.
Gerling, Reinhold: Was muß man vor der Ehe von der Ehe wissen? In: ders., Das große Aufklärungswerk für Braut- und Eheleute, Dresden: Buchversand Gutenberg 1933 [1901], S. 290
Zitationshilfe
„Geburtenbeschränkung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geburtenbeschränkung>, abgerufen am 24.05.2019.

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