Geburtenkontrolle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGe-bur-ten-kon-trol-le · Ge-bur-ten-kont-rol-le
WortzerlegungGeburtKontrolle
eWDG, 1967

Bedeutung

bewusst gewollte, von Ehepaaren geplante Kontrolle, Regelung ihrer Nachkommenschaft

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abtreibung Bemühung Ehescheidung Empfängnisregelung Familienplanung Kampagne Maßnahme Methode Mittel Programm Verbot Zwangsmaßnahme Zölibat künstlich natürlich praktizieren propagieren staatlich streng strikt wirksam

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geburtenkontrolle‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch mit der Geburtenkontrolle machen fast alle Zoos schlechte Erfahrungen.
Die Zeit, 20.04.2000, Nr. 17
Bislang unbeeindruckt zeigt sich der Vatikan indes von den Erkenntnissen der Wissenschaft zur Geburtenkontrolle.
Die Welt, 18.07.2005
Der auf der Farm gezüchtete Löwe ist so gebändigt wie das längst der Geburtenkontrolle unterworfene Pferd.
Adorno, Theodor W.: Minima Moralia, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1971 [1951], S. 142
Sicherlich diente diese Sexualpraxis damals der Geburtenkontrolle, war aber auch ein Zeichen der Lust.
Bild, 13.10.2004
Die grausamste Methode der Geburtenkontrolle war die Kindestötung aus Nahrungsmangel.
Wölfl, Norbert: Die wiedergefundene Zärtlichkeit, Genf u. a.: Ariston 1995 [1983], S. 176
Zitationshilfe
„Geburtenkontrolle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geburtenkontrolle>, abgerufen am 19.05.2019.

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