Geburtsanzeige, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGe-burts-an-zei-ge
WortzerlegungGeburtAnzeige
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
(von den Eltern versandte oder aufgegebene) Anzeige, durch die die Geburt eines Kindes bekannt gemacht wird
2.
Anzeige einer Geburt beim Standesamt

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn Sie originelle Einfälle haben, können Sie die Geburtsanzeige nach eigenem Gutdünken gestalten.
Chamrath, Gustav: Lexikon des guten Tons, Wien: Ullstein 1954 [1953], S. 81
Als sie ihr erstes Kind bekommen hatte, schickte sie uns eine Geburtsanzeige.
Die Zeit, 24.02.2000, Nr. 9
Gestern las ich in einer Geburtsanzeige einen Satz, der mir sehr gut gefallen hat.
Bild, 28.05.1999
Aber wir müßten der Geburtsanzeige wegen wieder dem Klapperstorch einen Auftrag geben und das wollen wir doch so schnell nicht tun.
Brief von Irene G. an Ernst G. vom 19.08.1943, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
In der Geburtsanzeige wird zuweilen der Name des Neugeborenen mit angegeben.
Goetz von Schüching, Ruth: Durch gute Lebensart zum Erfolg, Leipzig: Hesse & Becker 1932 [1925], S. 68
Zitationshilfe
„Geburtsanzeige“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geburtsanzeige>, abgerufen am 20.05.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Geburtsakt
geburtlich
gebürtig
Geburtenzuwachs
Geburtenzunahme
Geburtsaristokratie
Geburtsdatum
Geburtseinleitung
Geburtseintragung
Geburtsfehler