Geburtsschein, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Geburtsschein(e)s · Nominativ Plural: Geburtsscheine
Aussprache 
Worttrennung Ge-burts-schein
Wortzerlegung  Geburt Schein2
eWDG

Bedeutung

umgangssprachlich
Synonym zu Geburtsurkunde

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Verwendungsbeispiele für ›Geburtsschein‹

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Und dabei haben wir doch an die Gebührenstelle einen Geburtsschein geschickt.
Brief von Irene G. an Ernst G. vom 06.11.1943, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
Als Beweis könnte die erste Ultraschallaufnahme oder auch der Geburtsschein dienen.
Die Zeit, 22.07.1999, Nr. 30
Weitere Angaben, insbesondere solche, die nicht aus dem Geburtenbuch ersichtlich sind, darf der Geburtsschein nicht enthalten.
o. A.: Personenstandsgesetz. In: Sartorius 1: Verfassungs- und Verwaltungsgesetze der Bundesrepublik Deutschland, München: Beck 1998
Weitere Angaben, insbesondere solche, die nicht aus dem Geburtenbuch ersichtlich sind, darf der Geburtsschein nicht enthalten.
o. A.: Personenstandsgesetz (PersStdG). In: RGBl I, 03.11.1937, S. 6279
Mitzubringen sind Zeugnisse der letzten Jahre, der Geburtsschein oder die Geburtsurkunde.
Süddeutsche Zeitung, 21.03.1998
Zitationshilfe
„Geburtsschein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geburtsschein>, abgerufen am 19.09.2021.

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