Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Geburtsschein, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Geburtsschein(e)s · Nominativ Plural: Geburtsscheine
Aussprache 
Worttrennung Ge-burts-schein
Wortzerlegung Geburt Schein2
eWDG

Bedeutung

umgangssprachlich Synonym zu Geburtsurkunde

Verwendungsbeispiele für ›Geburtsschein‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und dabei haben wir doch an die Gebührenstelle einen Geburtsschein geschickt. [Brief von Irene G. an Ernst G. vom 06.11.1943, Feldpost-Archive mkb-fp-0270]
Weitere Angaben, insbesondere solche, die nicht aus dem Geburtenbuch ersichtlich sind, darf der Geburtsschein nicht enthalten. [o. A.: Personenstandsgesetz (PersStdG). In: RGBl I, 03.11.1937, S. 6279]
Als Beweis könnte die erste Ultraschallaufnahme oder auch der Geburtsschein dienen. [Die Zeit, 22.07.1999, Nr. 30]
Er ist Großvater geworden, aber sein jugendlicher Charme überspielt seinen Geburtsschein. [Die Zeit, 07.10.1966, Nr. 41]
Auf unbekanntem Terrain gerät „an leicht ins Stolpern und sei ’s auch nur über einen Geburtsschein. [Die Zeit, 03.03.1947, Nr. 09]
Zitationshilfe
„Geburtsschein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geburtsschein>.

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