Geburtsschein, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungGe-burts-schein (computergeneriert)
WortzerlegungGeburtSchein2
eWDG, 1967

Bedeutung

umgangssprachlich
Synonym zu Geburtsurkunde

Typische Verbindungen
computergeneriert

Geburtsurkunde gefälscht

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geburtsschein‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und dabei haben wir doch an die Gebührenstelle einen Geburtsschein geschickt.
Brief von Irene G. an Ernst G. vom 06.11.1943, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
Als Beweis könnte die erste Ultraschallaufnahme oder auch der Geburtsschein dienen.
Die Zeit, 22.07.1999, Nr. 30
Weitere Angaben, insbesondere solche, die nicht aus dem Geburtenbuch ersichtlich sind, darf der Geburtsschein nicht enthalten.
o. A.: Personenstandsgesetz. In: Sartorius 1: Verfassungs- und Verwaltungsgesetze der Bundesrepublik Deutschland, München: Beck 1998
Weitere Angaben, insbesondere solche, die nicht aus dem Geburtenbuch ersichtlich sind, darf der Geburtsschein nicht enthalten.
o. A.: Personenstandsgesetz (PersStdG). In: RGBl I, 03.11.1937, S. 6279
Mitzubringen sind Zeugnisse der letzten Jahre, der Geburtsschein oder die Geburtsurkunde.
Süddeutsche Zeitung, 21.03.1998
Zitationshilfe
„Geburtsschein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geburtsschein>, abgerufen am 23.05.2019.

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