Geburtstagsbrief, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungGe-burts-tags-brief (computergeneriert)
WortzerlegungGeburtstagBrief

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mein Geburtstagsbrief an Sie scheint boshaft, aber er ist nur traurig.
Bild, 02.06.2005
Die Gewinne des Monopols nimmt die Post gerne mit, doch die Oma mit dem Geburtstagsbrief für den Enkel interessiert sie nicht mehr.
Die Zeit, 30.05.2005, Nr. 22
Noelle-Neumann betont, abgesehen von ihrem Geburtstagsbrief sei sie nicht aktiv geworden.
Süddeutsche Zeitung, 24.04.2001
Wegen des »Geburtstagsbriefes« an Hitler kommt es erneut zu Kontroversen.
o. A.: 1940. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1983], S. 1295
In seiner Antwort auf den großen »Geburtstagsbrief« hatte Goethe, der sich so gut verstanden fühlte, den Wunsch geäußert, seinerseits Schiller besser verstehen zu können.
Safranski, Rüdiger: Friedrich Schiller, München Wien: Carl Hanser 2004, S. 404
Zitationshilfe
„Geburtstagsbrief“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geburtstagsbrief>, abgerufen am 16.06.2019.

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