Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Gecko, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache  [ˈgɛkoː]
Worttrennung Ge-cko
Häufige Falschschreibung Gekko
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

(in Tropen und Subtropen heimisches) zu den Echsen gehörendes Kriechtier von unterschiedlicher Gestalt und Größe, mit großen Augen und mit Haftorganen an den Zehen

Typische Verbindungen zu ›Gecko‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gecko‹.

Verwendungsbeispiele für ›Gecko‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Über 30 Levels warten darauf, vom titelgebenden Gecko erkundet zu werden. [C’t, 1998, Nr. 17]
Das ist toll, und eigentlich müsste man dem Gecko dazu gratulieren. [Die Zeit, 18.03.2013, Nr. 11]
Denn hat der Gecko richtig angedockt, ist er kaum von der Wand zu trennen. [Der Tagesspiegel, 14.06.2000]
In einem Buch las er dann, dass Geckos am liebsten in einer kahlen Umgebung leben, wo sie alles gut übersehen können. [Der Tagesspiegel, 06.07.2003]
Angeblich verirren sich manchmal Geckos durch die Ritzen in den Wänden hinein. [Die Zeit, 30.12.2013, Nr. 52]
Zitationshilfe
„Gecko“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gecko>.

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