Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Gedächtnisbildung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Ge-dächt-nis-bil-dung
Wortzerlegung Gedächtnis Bildung

Verwendungsbeispiele für ›Gedächtnisbildung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ohne Erfahrung vor Ort ist eine Anwendung neurobiologischer und psychologischer Erkenntnisse zum Lernen und zur Gedächtnisbildung auf den Unterricht unmöglich. [Die Zeit, 16.09.2013, Nr. 37]
Die neuronalen Mechanismen der Gedächtnisbildung sprechen für eine parallele Anordnung. [Menzel, Randolf: Neuronale Plastizität, Lernen und Gedächtnis. In: Dudel, Josef u. a. (Hgg.) Neurowissenschaft, Berlin: Springer 1996, S. 632]
Pharmazeutika wirken massiv auf die physikalisch‑biologischen Prozesse der Gedächtnisbildung ein. [Die Zeit, 03.11.2012, Nr. 44]
Diese Modellierungen betreffen allerdings bislang nur Prozesse wie Gedächtnisabruf, Gedächtnisbildung, vielleicht bestimmte Formen des Denkens. [Süddeutsche Zeitung, 15.12.1999]
Der Hippocampus ist in erster Linie für die Gedächtnisbildung verantwortlich. [Die Welt, 25.03.2003]
Zitationshilfe
„Gedächtnisbildung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ged%C3%A4chtnisbildung>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Gedächtnisbelastung
Gedächtnisballast
Gedächtnisausstellung
Gedächtnisausfall
Gedächtnisarbeit
Gedächtnisbrücke
Gedächtnisfehler
Gedächtnisfeier
Gedächtnisgottesdienst
Gedächtnishilfe