Gedächtnisinhalt

WorttrennungGe-dächt-nis-in-halt
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Gesamtheit der Sinneswahrnehmungen oder psychischen Vorgänge, die im Gedächtnis gespeichert sind

Typische Verbindungen zu ›Gedächtnisinhalt‹

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Gehirn Reaktivierung Speicherung bestimmt löschen speichern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gedächtnisinhalt‹.

Verwendungsbeispiele für ›Gedächtnisinhalt‹

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Medien werden rein funktional behandelt, als könnte man dort einen Gedächtnisinhalt lagern und nach Belieben aktualisieren.
Süddeutsche Zeitung, 13.08.2002
Der Prozeß würde so lange fortdauern, bis der Gedächtnisinhalt vollständig gefestigt oder vergessen ist.
Die Zeit, 22.08.1986, Nr. 35
Eine Zuordnung bestimmter Kortexareale zu bestimmten Ausfällen im Gedächtnisinhalt gelang ihm nicht.
Menzel, Randolf: Neuronale Plastizität, Lernen und Gedächtnis. In: Dudel, Josef u. a. (Hgg.) Neurowissenschaft, Berlin: Springer 1996, S. 633
Die Prozesse der Anwendung kognitiver Prozeduren auf Gedächtnisinhalte fassen wir unter dem Begriff des Denkens zusammen.
Klix, Friedhart: Information und Verhalten, Berlin: Deutscher Verl. der Wissenschaften 1971, S. 990
Dieses Hirngebiet speichert Gedächtnisinhalte, verarbeitet und steuert aber gleichzeitig auch Emotionen.
Der Tagesspiegel, 05.01.2004
Zitationshilfe
„Gedächtnisinhalt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ged%C3%A4chtnisinhalt>, abgerufen am 26.02.2020.

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