Gedankenreihe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGe-dan-ken-rei-he
WortzerlegungGedankeReihe
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
eine Gedankenreihe entwickeln

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Damit aber verband sich bei ihm noch eine andere Gedankenreihe.
Vorländer, Karl: Geschichte der Philosophie. In: Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1913], S. 7403
Das war der Schluß einer Gedankenreihe, zu dem Huth gelangt war.
Plievier, Theodor: Stalingrad, München u. a.: Desch 1973 [1946], S. 322
Ihr eigentlicher Wert wird aber erst sichtbar, wenn man die Gedankenreihe weiter verfolgt, die durch sie aufgetan wird.
Ostwald, Wilhelm: Lebenslinien. Eine Selbstbiographie, 3 Teile. In: Simons, Oliver (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 39464
Er hatte Freude an der Sauberkeit logischer Entwicklung, an dem reinen Bau von Gedankenreihen.
Feuchtwanger, Lion: Erfolg. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelbänden, Bd. 6, Berlin: Aufbau-Verl. 1993 [1930], S. 298
Was kritische, negative Vorstellungen, Gedankenreihen oder Erinnerungen hervorrufen könnte, ist „Verleumdung“.
Die Zeit, 15.01.1968, Nr. 03
Zitationshilfe
„Gedankenreihe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gedankenreihe>, abgerufen am 16.10.2019.

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