Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Gedenkrede, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Gedenkrede · Nominativ Plural: Gedenkreden
Aussprache 
Worttrennung Ge-denk-re-de
Wortzerlegung gedenken Rede
eWDG

Bedeutung

siehe auch Gedenkabend
Beispiel:
eine Gedenkrede halten

Thesaurus

Synonymgruppe
Gedenkrede · Nachrede · Nachruf · Nekrolog  ●  posthume Ehrung  geh. · posthume Würdigung  geh.
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Gedenkrede‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gedenkrede‹.

Verwendungsbeispiele für ›Gedenkrede‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Was er sagte, war eine akademische Gedenkrede und viel mehr. [Die Zeit, 12.05.1949, Nr. 19]
Ich habe neulich schon erklärt, warum ich das Wort Juden in meiner Gedenkrede erwähnt habe. [o. A.: Einhundertvierunddreißigster Tag. Montag, 20. Mai 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 22879]
Würde er wohl mit einer Gedenkrede, wenn er sie Anfang Mai hielte, die Wahl gewinnen? [Die Zeit, 10.04.1995, Nr. 15]
Sicherlich ist dieses bescheidene Alter kein Anlaß für eine Gedenkrede. [Die Zeit, 13.11.1952, Nr. 46]
Auch Bush streute humorvolle Bemerkungen in seine zwanzig Minuten währende Gedenkrede. [Die Welt, 12.06.2004]
Zitationshilfe
„Gedenkrede“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gedenkrede>.

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