Gedenkstätte, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ge-denk-stät-te
Wortzerlegung gedenkenStätte
Wortbildung  mit ›Gedenkstätte‹ als Letztglied: ↗KZ-Gedenkstätte
eWDG, 1967

Bedeutung

siehe auch Gedenktafel
Beispiele:
an der Stelle, an der sich früher das Vernichtungslager befand, wurde eine Gedenkstätte errichtet
Goethes Haus ist zu einer klassischen Gedenkstätte geworden

Thesaurus

Synonymgruppe
Gedenkstätte  ●  Kranzabwurfstelle  sarkastisch
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Gedenkstätte‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gedenkstätte‹.

Verwendungsbeispiele für ›Gedenkstätte‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Rund acht Millionen Mark hat seine Regierung danach für den Ausbau der Gedenkstätte bewilligt.
Süddeutsche Zeitung, 02.05.2001
Zur Einrichtung der Gedenkstätte bestehe auch eine hohe moralische Verantwortung.
Der Tagesspiegel, 07.02.2000
Doch dafür lernen wir die wirklich interessante Geschichte dieser Gedenkstätte kennen.
Ketman, Per u. Wissmach, Andreas: DDR - ein Reisebuch in den Alltag, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1986, S. 312
Unter seiner Leitung wurden zahlreiche Gedenkstätten in Weimar und Umgebung restauriert und rekonstruiert.
Baumgartner, Gabriele u. Hebig, Dieter (Hg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR - H. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 17109
Als Gedenkstätte, die 1931 eingeweiht wurde, mußte die Wache nun selbst bewacht werden.
Bruyn, Günter de: Unter den Linden, Berlin: Siedler 2002, S. 72
Zitationshilfe
„Gedenkstätte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gedenkst%C3%A4tte>, abgerufen am 26.11.2020.

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