Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Gedenkstätte, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Gedenkstätte · Nominativ Plural: Gedenkstätten
Aussprache 
Worttrennung Ge-denk-stät-te
Wortzerlegung gedenken Stätte
Wortbildung  mit ›Gedenkstätte‹ als Letztglied: KZ-Gedenkstätte
eWDG

Bedeutung

siehe auch Gedenktafel
Beispiele:
an der Stelle, an der sich früher das Vernichtungslager befand, wurde eine Gedenkstätte errichtet
Goethes Haus ist zu einer klassischen Gedenkstätte geworden

Thesaurus

Synonymgruppe
Gedenkstätte  ●  Kranzabwurfstelle  sarkastisch
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Gedenkstätte‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gedenkstätte‹.

Verwendungsbeispiele für ›Gedenkstätte‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch dafür lernen wir die wirklich interessante Geschichte dieser Gedenkstätte kennen. [Ketman, Per u. Wissmach, Andreas: DDR – ein Reisebuch in den Alltag, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1986, S. 312]
Unsere Gedenkstätte, habe ich gesagt, ist das noch immer nicht. [konkret, 1999]
Vielleicht ist Kanzler Kohl gerade deswegen ein großer Befürworter der Gedenkstätte. [Die Zeit, 03.09.1998, Nr. 37]
Zu drei Vierteln trägt die Gedenkstätte von Caen ihre Kosten, beachtlich für eine derartige Institution. [Die Zeit, 21.06.1996, Nr. 26]
Er lehnt es ab, sich in das Goldene Buch der Gedenkstätte einzutragen. [konkret, 1991]
Zitationshilfe
„Gedenkstätte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gedenkst%C3%A4tte>.

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