Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Gedenkstein, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Gedenkstein(e)s · Nominativ Plural: Gedenksteine
Aussprache 
Worttrennung Ge-denk-stein
Wortzerlegung gedenken Stein
eWDG

Bedeutung

siehe auch Gedenktafel
Beispiele:
einen Gedenkstein für den verstorbenen Präsidenten einweihen
am Gedenkstein wurden Kränze, Blumen niedergelegt

Typische Verbindungen zu ›Gedenkstein‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gedenkstein‹.

Verwendungsbeispiele für ›Gedenkstein‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Gedenkstein ist für sie auch Symbol des eigenen Überlebens. [Die Zeit, 23.04.1998, Nr. 18]
Auf dem Platz steht künftig auch ein Gedenkstein, der an alle zehn Opfer erinnern soll. [Die Zeit, 01.10.2012 (online)]
Dort sind deutsche Gedenksteine ausgestellt, die beim Ausheben neuer Gräber entdeckt werden. [Die Zeit, 15.11.2010, Nr. 46]
Ein gut versteckter Gedenkstein außerhalb des Ortes erinnerte an ihn. [Die Zeit, 30.08.1999, Nr. 35]
Da ein Grabstein nicht erhalten ist, wurde 1907 an dieser Kirche ein Gedenkstein für ihn errichtet. [Dräger, Hans-Heinz: Gasparo da Salò. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1955], S. 26893]
Zitationshilfe
„Gedenkstein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gedenkstein>.

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