Gefallenendenkmal, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungGe-fal-le-nen-denk-mal
WortzerlegungGefalleneDenkmal

Verwendungsbeispiele für ›Gefallenendenkmal‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Heute, am Volkstrauertag, wird sich so manches alte Mütterchen, darunter auch die Mutter dieses Helden, zu den Gefallenendenkmälern begeben.
Völkischer Beobachter (Reichsausgabe), 01.03.1931
Ich sagte dann bei Gelegenheit im Senat, vor dem Gefallenendenkmal hätte ich gern den Hut abgenommen, nicht aber vor dem Hakenkreuz.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1929. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1929], S. 149
Der gepanzerte Wagen führte uns in ein Viertel mit breiten Prunkstraßen, umfuhr das großangelegte Gefallenendenkmal, hielt vor einem luxuriösen Hotel.
Die Zeit, 06.09.1968, Nr. 36
Im Unterschied zum italienischen Mahnmal, dessen innere wie äußere Gestalt an eine Kirche erinnert, ist das deutsche Gefallenendenkmal eine achteckige Trutzburg aus Kalksandstein.
Süddeutsche Zeitung, 16.10.1999
Die ersten Gefallenendenkmäler sind gebaut, in den Parks von Schulen und Universitäten, als Erinnerung an getötete Schüler und Studenten.
Die Zeit, 20.02.2012, Nr. 08
Zitationshilfe
„Gefallenendenkmal“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gefallenendenkmal>, abgerufen am 26.01.2020.

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