Gegenbegriff, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Gegenbegriff(e)s · Nominativ Plural: Gegenbegriffe
WorttrennungGe-gen-be-griff (computergeneriert)
Wortzerlegunggegen-Begriff

Thesaurus

Linguistik/Sprache
Synonymgruppe
Antonym · Gegenbegriff · ↗Gegensatz · ↗Gegensatzwort · ↗Gegenteil · ↗Gegenwort · ↗Komplement · ↗Umkehrung  ●  Gegentum  ugs., scherzhaft · ↗Oppositionswort  geh.
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Begriff asymmetrisch verwenden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gegenbegriff‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Gegenbegriffe ermöglichen uns bekanntlich, den Platz in Strukturen an sich herauszufinden.
Die Zeit, 29.01.1996, Nr. 05
Zunächst noch synonym mit Stand gebraucht, ist K. mehr und mehr zum Gegenbegriff des Standes geworden.
Kluth, H.: Klasse. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 15432
Um das herauszufinden, empfiehlt es sich, die möglichen Gegenbegriffe der Reihe nach durchzugehen.
Engler, Wolfgang: Die Ostdeutschen, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1999], S. 190
Wenn ich Sie bitten würde, mir den Gegenbegriff zu Fußballtrainer zu nennen, was würden Sie sagen?
Bild, 24.10.2003
Insofern sind Selbstbeschreibungen in der Form von »asymmetrischen Gegenbegriffen« noch nicht eigentlich Reflexionsformeln.
Luhmann, Niklas: Soziale Systeme, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1984, S. 991
Zitationshilfe
„Gegenbegriff“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gegenbegriff>, abgerufen am 21.04.2019.

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