Gegenständlichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGe-gen-ständ-lich-keit
Wortzerlegunggegenständlich-keit
Wortbildung mit ›Gegenständlichkeit‹ als Letztglied: ↗ungegenständlich

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abstraktion Farbe Figuration Malerei Objekt Realismus Rückkehr Verzicht auflösen befreien expressiv ideal platt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gegenständlichkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Gegenständlichkeit, die durch diese Briefe entsteht, hat ganz unmittelbar einen historischen Rang.
Süddeutsche Zeitung, 08.08.2002
Bei aller Gegenständlichkeit in der Anlage, so wird hier deutlich, zählen allein die Gesetze der Malerei.
Die Welt, 10.12.1999
Und so ermöglichen sie ein geistiges Hantieren in der geometrischen Welt idealer Gegenständlichkeiten.
Husserl, Edmund: Die Krisis der europäischen Wissenschaften und die transzendentale Phänomenologie, Hamburg: Meiner 1996 [1936], S. 19
Diese Mischung wiederholte sich oft und verlieh somit selbst den Flächen Gegenständlichkeit.
Neutsch, Erik: Spur der Steine, Halle: Mitteldeutscher Verl. 1964 [1964], S. 914
Zur hinterfragten Voraussetzung gehörte der Glaube an die Gegenständlichkeit der Kunst.
Schwanitz, Dietrich: Bildung, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 281
Zitationshilfe
„Gegenständlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gegenständlichkeit>, abgerufen am 15.10.2019.

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