Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Gehaltsbescheinigung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ge-halts-be-schei-ni-gung
Wortzerlegung Gehalt2 Bescheinigung
eWDG

Bedeutung

Bescheinigung des Betriebes über die Höhe des Gehalts
Beispiel:
bei einem Antrag auf Steuerermäßigung muss auch eine Gehaltsbescheinigung vorgelegt werden

Verwendungsbeispiele für ›Gehaltsbescheinigung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Lotterie werde ihre Mitarbeiter nicht anweisen, Gehaltsbescheinigungen zu verlangen. [Die Zeit, 10.03.2011 (online)]
Auf der Gehaltsbescheinigung des Kanzlers steht auch ein Miniposten von DM 60 – "Allgemeine Stellenzulage". [Bild, 24.03.2000]
Normalerweise gehört dazu mindestens die Vorlage einer Gehaltsbescheinigung beim Ausländeramt. [Der Tagesspiegel, 19.02.2005]
Auch zwei andere Geldinstitute schröpfte er in freilich bescheidenerem Ausmaß, nachdem er sich durch selbst verfaßte Gehaltsbescheinigungen des Verlags als kreditwürdig empfohlen hatte. [Süddeutsche Zeitung, 24.06.1995]
Wer dazu eine Gehaltsbescheinigung des Arbeitgebers oder sogar Referenzen aus der Tasche ziehen kann, verbessert ebenfalls seine Chancen. [Süddeutsche Zeitung, 07.02.1998]
Zitationshilfe
„Gehaltsbescheinigung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gehaltsbescheinigung>.

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