Gehaltszulage, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGe-halts-zu-la-ge
WortzerlegungGehalt2Zulage
eWDG, 1967

Bedeutung

siehe auch Gehaltserhöhung
Beispiel:
sie darf bald mit einer Gehaltszulage rechnen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vielleicht bleibt auch etwas für den Vorstand der Landesbank übrig, der trotz einer 20-prozentigen Gehaltszulage immer noch unterbezahlt ist.
Süddeutsche Zeitung, 06.12.2001
Knackpunkt der bisherigen Verhandlungen waren unter anderem die Gehaltszulagen, bei denen die Bahn bislang den Rotstift ansetzen wollte.
Die Welt, 08.06.2000
Außerdem wurde für mich eine Gehaltszulage von 1000 Mk. in Aussicht gestellt, ohne daß ich in diesem Punkt eine Forderung gestellt hatte.
Fischer, Emil: Aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1922], S. 12252
Sie plädieren für leistungsbezogene Gehaltszulagen und für den schnelleren Aufstieg herausragender Lehrer.
Der Tagesspiegel, 23.09.2004
Er hatte eine Gehaltszulage beantragt und blieb jetzt jeden Tag länger.
Die Zeit, 13.11.1992, Nr. 47
Zitationshilfe
„Gehaltszulage“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gehaltszulage>, abgerufen am 21.10.2019.

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