Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Gehemmtheit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Gehemmtheit · Nominativ Plural: Gehemmtheiten · wird selten im Plural verwendet
Aussprache 
Worttrennung Ge-hemmt-heit
Grundformgehemmt

Thesaurus

Verwendungsbeispiele für ›Gehemmtheit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch sie setzen sich damit ins Unrecht und sinken um so tiefer in ihre Gehemmtheit zurück. [Schmidt-Rogge, Carl H.: Dein Kind – Dein Partner, München: List 1973 [1969], S. 201]
Es lernt, seine Gehemmtheit zu bejahen, zu pflegen und zu genießen. [Schmidt-Rogge, Carl H.: Dein Kind – Dein Partner, München: List 1973 [1969], S. 273]
Eine Einschränkung des kindlichen Forschungsdranges auf diesem Gebiet ist primär noch keine sexuelle Gehemmtheit. [Schmidt-Rogge, Carl H.: Dein Kind – Dein Partner, München: List 1973 [1969], S. 237]
Manchmal stottert der Junge und hat in eigentlich sanften Bewegungen eine gewisse Gehemmtheit. [Der Tagesspiegel, 08.03.1998]
Eine der wichtigsten, aber schwer erkennbaren Ursachen für spätere Schwierigkeiten und seelisches Leid liegt in der Gehemmtheit. [Schmidt-Rogge, Carl H.: Dein Kind – Dein Partner, München: List 1973 [1969], S. 255]
Zitationshilfe
„Gehemmtheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gehemmtheit>.

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