Gehilfin, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGe-hil-fin (computergeneriert)
WortzerlegungGehilfe-in
Wortbildung mit ›Gehilfin‹ als Letztglied: ↗Hausgehilfin · ↗Hauswirtschaftsgehilfin

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Manager bietet der Gehilfin an, in seinen Wagen umzusteigen.
Bild, 17.11.2000
Die Frau hatte bei dem Unternehmen nur die Funktion einer Gehilfin.
Simmel, Johannes Mario: Der Stoff, aus dem die Träume sind, Güterlsoh: Bertelsmann u. a. [1973] [1971], S. 662
Nun hockt er reichlich verlegen vor seiner jungen Gehilfin und sieht sie mit zwinkernden Augen an.
Horster, Hans-Ulrich [d.i. Rhein, Eduard]: Ein Herz spielt falsch, Köln: Lingen 1991 [1950], S. 34
Zwar kam es zuweilen vor, dass die Gehilfinnen an der Rezeption schwatzten und lachten.
Süddeutsche Zeitung, 17.12.2001
Die weibliche Natur ist nun einmal vom Schöpfer besonders geregelt, denn er bestimmte das Weib zur Gehilfin des Mannes.
Gontard, O. von: Wie soll ein weibliches Wesen sich benehmen, um einen Mann zu bezaubern? In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1904], S. 21657
Zitationshilfe
„Gehilfin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gehilfin>, abgerufen am 23.07.2019.

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