Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Geigenstimme, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Geigenstimme · Nominativ Plural: Geigenstimmen
Worttrennung Gei-gen-stim-me
Wortzerlegung Geige Stimme

Verwendungsbeispiele für ›Geigenstimme‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Geigenstimme steht wie ein schlankes Mädchen darüber und ist hell und allein. [Remarque, Erich Maria: Im Westen nichts Neues, Berlin: Propyläen 1929, S. 187]
Hier tritt Kremers Geigenstimme brillant hervor, da tönt sanft das Cello von Kristine Blaumann. [Die Welt, 27.10.2005]
Bei dieser demokratisch inspirierten Basisbewegung, die auch von der Ökumene träumt, handle es sich, so berichtet Spitzel Brunner, tatsächlich um ein »Geigenstimmen der Malcontenten«. [Die Zeit, 19.09.2011, Nr. 38]
Da sitzt Herreweghe im Keller bei den Musikern, debattiert mit ihnen über letzte Continuo‑Details, präzisiert hier eine Flöten‑Artikulation, dort eine Geigenstimme. [Die Zeit, 28.04.2003, Nr. 17]
Zitationshilfe
„Geigenstimme“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geigenstimme>.

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