Geiselnahme, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Geiselnahme · Nominativ Plural: Geiselnahmen
Worttrennung Gei-sel-nah-me
Wortzerlegung  Geisel Nahme

Thesaurus

Unterbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Geiselnahme‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geiselnahme‹.

Verwendungsbeispiele für ›Geiselnahme‹

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Offensichtlich hat sie sich schon einmal gedanklich mit einer Geiselnahme auseinandergesetzt.
Die Welt, 01.12.2005
Der eine Atmosphäre wie bei einer Geiselnahme erzeugt und die Gäste nötigt, seine Musik zu bewundern.
Der Tagesspiegel, 18.09.2000
Keine Handlung hat das amerikanische Volk im letzten Jahrzehnt so zu einer Einheit verschmolzen wie die Geiselnahme in Teheran.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1980]
Man kennt derartige Identifikationen mit dem Angreifer aus der Erfahrung mit Opfern von Geiselnahmen.
Schwanitz, Dietrich: Männer, Frankfurt a. M.: Eichborn 2001, S. 284
Welches ist die Grundlage für die Geiselnahme, wie sie von der Deutschen Wehrmacht in der Praxis gehandhabt werden sollte?
o. A.: Neunundneunzigster Tag. Donnerstag, 4. April 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 16961
Zitationshilfe
„Geiselnahme“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geiselnahme>, abgerufen am 28.11.2021.

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