Geiselnahme, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Geiselnahme · Nominativ Plural: Geiselnahmen
WorttrennungGei-sel-nah-me (computergeneriert)
WortzerlegungGeiselNahme

Thesaurus

Synonymgruppe
Unterbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bankraub Banküberfall Beendigung Blauhelm Blutvergießen Drahtzieher Entführung Erpressung Flugzeugentführung Hausfriedensbruch Justizvollzugsanstalt Kindesentziehung Körperverletzung Linienbus Menschenraub Mord Moskauer Musical-Theater Nötigung Raub Raubüberfall UN-Soldat US-Botschaft Vergewaltigung beenden blutig erpresserisch gemeinschaftlich simuliert spektakulär

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geiselnahme‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Offensichtlich hat sie sich schon einmal gedanklich mit einer Geiselnahme auseinandergesetzt.
Die Welt, 01.12.2005
Der eine Atmosphäre wie bei einer Geiselnahme erzeugt und die Gäste nötigt, seine Musik zu bewundern.
Der Tagesspiegel, 18.09.2000
Keine Handlung hat das amerikanische Volk im letzten Jahrzehnt so zu einer Einheit verschmolzen wie die Geiselnahme in Teheran.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1980]
Man kennt derartige Identifikationen mit dem Angreifer aus der Erfahrung mit Opfern von Geiselnahmen.
Schwanitz, Dietrich: Männer, Frankfurt a. M.: Eichborn 2001, S. 284
Welches ist die Grundlage für die Geiselnahme, wie sie von der Deutschen Wehrmacht in der Praxis gehandhabt werden sollte?
o. A.: Neunundneunzigster Tag. Donnerstag, 4. April 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 16961
Zitationshilfe
„Geiselnahme“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geiselnahme>, abgerufen am 23.03.2019.

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