Geisha, die

Alternative SchreibungGeischa
GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Geisha · Nominativ Plural: Geishas
Aussprache
WorttrennungGei-sha ● Gei-scha
HerkunftJapanisch
eWDG, 1967

Bedeutung

in Tanz, Musik, Gesang ausgebildetes Mädchen, das in japanischen Teehäusern zur Unterhaltung der Gäste beiträgt
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Geischa · Geisha
Geischa Geisha f. ‘japanische Tänzerin und Sängerin’ (um 1900); über engl. geisha von japan. gēisha.

Typische Verbindungen
computergeneriert

Glück Kimono Memoiren Prostituierte berühmt echt japanisch männlich servieren tanzen trippeln trippelnd

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geisha‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als Geisha verdiente sie eine halbe Million Dollar pro Jahr.
Die Welt, 24.10.2002
Ich habe nämlich irgendwann als kleines Mädchen geträumt, eine Geisha zu werden, und immer wollte ich einmal so aussehen.
Die Zeit, 14.11.1997, Nr. 47
Ich bemühe mich sehr oft, die Männer eher wie eine Geisha zu behandeln.
Bild, 17.06.1997
Der japanische Regisseur erzählt die wahre Geschichte der Geisha Sada, die 1936 ihren Liebhaber beim Sex strangulierte und anschließend kastrierte.
Der Tagesspiegel, 22.08.2001
Er wird mehrmals um den Körper gewunden und auf dem Rücken in einer großen Schleife, bei Damen und Geishas in einem kunstvollen Knoten zusammengebunden.
o. A.: Lexikon der Kunst - O. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 13717
Zitationshilfe
„Geisha“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geisha>, abgerufen am 23.01.2019.

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