Geistesgabe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGeis-tes-ga-be
WortzerlegungGeist1Gabe
eWDG, 1967

Bedeutung

geistige Fähigkeit
Beispiele:
ein Mann von hervorragenden, außergewöhnlichen, großen, hohen, geringen, durchschnittlichen Geistesgaben
mit ungewöhnlichen Geistesgaben ausgestattet sein

Typische Verbindungen
computergeneriert

ausgezeichnet beschränkt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geistesgabe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schon als Student zeichnete er sich durch seine brillanten Geistesgaben aus.
Die Zeit, 26.09.1957, Nr. 39
Seine großen Geistesgaben hat er voll zum Wohle seiner Mitmenschen ausgenützt.
Suttner, Bertha von: Autobiographie. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1909], S. 8971
Wilhelm war ein Mann von hoher Bildung und bedeutenden Geistesgaben.
Hüschen, Heinrich: Wilhelm von Hirsau. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1968], S. 28608
Obwohl er mit ungewöhnlichen Geistesgaben ausgestattet ist, ist doch alles an ihm Pose und Bluff.
Der Tagesspiegel, 09.02.2003
Ich bezweifle weder die anatomischen und morphologischen Fakten Ihres Befundes noch Lenins Geistesgaben.
Schädlich, Hans Joachim: Tallhover, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1986, S. 172
Zitationshilfe
„Geistesgabe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geistesgabe>, abgerufen am 12.12.2019.

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