Geistesrichtung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGeis-tes-rich-tung
WortzerlegungGeist1Richtung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch in Italien ist die Religion typisch für die gesamte Geistesrichtung des Volkes.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. III. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 30262
Lyon repräsentierte die südeuropäische Geistesrichtung mit starken Beziehungen zu Spanien.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 3740
Ist die amerikanische Geistesrichtung, die zunächst nur ihre Ungeistigkeit exportiert, wirklich stärker als Europa?
Tucholsky, Kurt: Der Geistige und der Sport. In: Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1928]
Sie bilden die Beamten aus, die nunmehr durch die Einheit und den nationalen Charakter ihrer Geistesrichtung geeignet sind, das langstockende Gesetzgebungswerk Preußens zu vollenden.
Dilthey, Wilhelm: Der Aufbau der geschichtlichen Welt in den Geisteswissenschaften. In: Philosophie von Platon bis Nietzsche, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 873
Am Anfang war jeder Professor ein Ordinarius, alle Ordinarien einer Geistesrichtung waren die Fakultät.
Süddeutsche Zeitung, 13.04.1999
Zitationshilfe
„Geistesrichtung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geistesrichtung>, abgerufen am 18.11.2019.

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