Geisteszerrüttung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGeis-tes-zer-rüt-tung
WortzerlegungGeist1Zerrüttung

Verwendungsbeispiel für ›Geisteszerrüttung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sein Ruin und seine spätere Geisteszerrüttung veranlaßten ihre Trennung (1802); sie lebte seitdem in Paris bescheiden von Kl.-Stunden und frz. Unterricht.
Sorel-Nitzberg, Alice: Candeille (Familie). In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1952], S. 9852
Zitationshilfe
„Geisteszerrüttung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geisteszerr%C3%BCttung>, abgerufen am 24.02.2020.

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