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Geistseele, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Geistseele · Nominativ Plural: Geistseelen
Worttrennung Geist-see-le
Wortzerlegung Geist1 Seele

Verwendungsbeispiele für ›Geistseele‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die anthroposophische Medizin betrachtet den Organismus als "Instrument der menschlichen Geistseele". [Süddeutsche Zeitung, 24.09.1997]
Die Geistseele übernimmt auch die Leistungen und Fähigkeiten der vitalen Seele. [Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 1: Altertum und Mittelalter. In: Mathias Bertram (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1948], S. 5067]
Dieser liegt beim Menschen in der Tiefe der begnadeten Geistseele, im Seelengrund. [o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 17967]
Die unsterbliche Geistseele, von der jener Dialog handelt, ist von aller Sinnlichkeit frei geworden. [Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 1: Altertum und Mittelalter. In: Mathias Bertram (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1948], S. 2664]
Daß manchen diese Frühkonstituierung der Seele als zu materialistisch erscheint, weil sie den Wesen der „Geistseele“ nicht gerecht werde, kann hier nur angedeutet werden. [Die Zeit, 17.02.1964, Nr. 07]
Zitationshilfe
„Geistseele“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geistseele>.

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