Gekränktheit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungGe-kränkt-heit (computergeneriert)
Wortzerlegunggekränkt-heit
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
Zustand des Gekränktseins
2.
Gefühl, Empfindung des Gekränktseins

Typische Verbindungen
computergeneriert

persönlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gekränktheit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei aller Gekränktheit fühlt sich die Mehrheit der Österreicher in Europa beheimatet.
Süddeutsche Zeitung, 30.11.2000
Es ist das Bewusstsein einer Zweitrangigkeit bei allen Erfolgen, eine subtile Gekränktheit trotz äußerer Angleichung.
Der Tagesspiegel, 13.01.2000
Den Applaus von höchster Stelle indes registrierte der Dortmunder mit gespielter Gekränktheit: 'Meine Form stimmt schon seit Oktober.
Süddeutsche Zeitung, 25.03.1994
Er ist das Maultier seiner Gekränktheit, und seine großen, selbstbewußten Schritte führen ihn doch nur im Kreis um Anne herum.
Die Zeit, 29.11.1996, Nr. 49
Das emotionale Unterfutter dazu sind gescheiterter Ehrgeiz, persönliche Gekränktheit und lädierte Selbstgerechtigkeit.
Die Zeit, 21.10.1999, Nr. 43
Zitationshilfe
„Gekränktheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gekränktheit>, abgerufen am 18.09.2019.

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