Geldangebot, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Geldangebot(e)s · Nominativ Plural: Geldangebote
WorttrennungGeld-an-ge-bot (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ausweitung Geldnachfrage Verknappung großzügig real

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geldangebot‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Realisiert wurde aber, so heißt es darin, nur das Geldangebot.
Die Zeit, 15.06.1973, Nr. 25
Die absichtlich vergessenen Wörter ließen sich den Versuchspersonen selbst mit Geldangeboten nicht mehr entlocken.
Süddeutsche Zeitung, 20.03.2001
Doch in einem musikalisch sehr humorvoll gestalteten Terzett gelingt es Bassi, durch immer höhere Geldangebote die beiden umzustimmen.
Schuhmann, Otto: Meyers Opernbuch, Leipzig: Bibliograph. Inst. 1938 [1935], S. 168
Aber ich glaube, es gelang mir, das Geldangebot mit Pokermiene und neutralen Dankesworten zurückzuweisen.
Morgner, Irmtraud: Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura, Berlin: Aufbau-Verl. 1974, S. 433
Auf der Grundlage der Emissionsdirektiven der Regierung reguliert die Staatsbank das gesamtwirtschaftliche Geldangebot.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - G. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 28843
Zitationshilfe
„Geldangebot“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geldangebot>, abgerufen am 15.12.2019.

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