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Geldaristokratie, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungGeld-aris-to-kra-tie
WortzerlegungGeldAristokratie

Thesaurus

Geschichte
Synonymgruppe
Geldaristokratie · Herrschaft der Angesehenen · Herrschaft der Besitzenden · ↗Timokratie
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Adel

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geldaristokratie‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nur wer wirklich zur Geldaristokratie gehört und auf sich hält, hat echtes Grün.
Die Zeit, 05.07.1963, Nr. 27
Nicht zuletzt die aufwendigen Wahlkämpfe wären ohne wohlwollende Unterstützung der "Geldaristokratie" nicht mehr zu finanzieren.
Die Welt, 28.02.2004
Das war kein edles Quartier, in dem sich Adel oder Geldaristokratie ansiedelten.
Süddeutsche Zeitung, 24.01.2003
Aus einem Vorrang des Standes wurde ein Vorrang des Besitzes, aus einer Geburtsaristokratie eine Geldaristokratie.
Pflaum, Hans-Georg: Das römische Kaiserreich. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 15539
Wieder geht ein alter, feudaler Sitz, Mellen, das Stammgut der Freiherren von Ropp, ein dreihundertjähriger Familienbesitz, in die Hände der Geldaristokratie über.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 02.03.1904
Zitationshilfe
„Geldaristokratie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geldaristokratie>, abgerufen am 22.05.2019.

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