Geldausgabe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGeld-aus-ga-be (computergeneriert)
WortzerlegungGeldAusgabe
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
a)
das Ausgeben von Geld
b)
ausgegebenes Geld
2.
das Aushändigen, Abgeben von Geld

Typische Verbindungen
computergeneriert

lohnen sinnlos unnötig unnütz zusätzlich überflüssig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geldausgabe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ist kaum möglich, Sie zu unüberlegten Geldausgaben zu verführen.
Bild, 23.12.1998
Nun habe ich beileibe nichts gegen diese Art von Geldausgabe.
Die Zeit, 19.05.1978, Nr. 21
Wem es nicht gefällt, der surft einfach weiter und braucht sich nicht über eine unnötige Geldausgabe zu ärgern.
C't, 2000, Nr. 26
Liebe beweist man nicht durch große Geldausgaben, als vielmehr durch kleine sinnvolle Präsente.
Weber, Annemarie (Hg.), Die Hygiene der Schulbank, Wiesbaden: Falken-Verl. 1955, S. 428
Eine Unterscheidung zwischen Geldausgaben und Kosten gibt es dagegen praktisch nicht.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - S. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 20563
Zitationshilfe
„Geldausgabe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geldausgabe>, abgerufen am 19.07.2019.

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