Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Geldausgabe, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Geldausgabe · Nominativ Plural: Geldausgaben
Aussprache 
Worttrennung Geld-aus-ga-be
Wortzerlegung Geld Ausgabe
Wortbildung  mit ›Geldausgabe‹ als Erstglied: Geldausgabeautomat
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
a)
das Ausgeben von Geld
b)
ausgegebenes Geld
2.
das Aushändigen, Abgeben von Geld

Typische Verbindungen zu ›Geldausgabe‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geldausgabe‹.

Verwendungsbeispiele für ›Geldausgabe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nun habe ich beileibe nichts gegen diese Art von Geldausgabe. [Die Zeit, 19.05.1978, Nr. 21]
Es ist kaum möglich, Sie zu unüberlegten Geldausgaben zu verführen. [Bild, 23.12.1998]
Je mehr ein Anbieter über seine Kunden weiß, desto leichter fällt es ihm, diese zu Geldausgaben zu verführen. [Der Tagesspiegel, 06.08.2002]
Bonn will die Gemeinschaft politisch nach vorn treiben, aber gleichzeitig ihre Geldausgaben bremsen. [Die Zeit, 25.09.1981, Nr. 40]
Warum klappte das nicht mit der Geldausgabe und wie funktioniert das alles – überhaupt und so? [Süddeutsche Zeitung, 16.08.1994]
Zitationshilfe
„Geldausgabe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geldausgabe>.

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