Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Geldbeschaffung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Geldbeschaffung · Nominativ Plural: Geldbeschaffungen
Worttrennung Geld-be-schaf-fung
Wortzerlegung Geld Beschaffung

Typische Verbindungen zu ›Geldbeschaffung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geldbeschaffung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Geldbeschaffung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine andere Form der Geldbeschaffung war der Verkauf von Schmuck. [Maltzan, Maria von: Schlage die Trommel und fürchte dich nicht, Berlin: Ullstein 1998 [1986], S. 157]
Neu ist dieser Weg der Geldbeschaffung für die radikal‑islamische Hamas nicht. [Die Zeit, 16.12.2006, Nr. 47]
Er hat dann täglich acht Stunden Zeit, neue Wege bei der Geldbeschaffung einzuschlagen. [Die Zeit, 27.02.1987, Nr. 10]
Zweck der Umwandlung ist, den Unternehmen neue Wege der Geldbeschaffung zu ermöglichen. [Der Tagesspiegel, 24.02.2000]
Wir berieten ausführlich mit ihm, gaben ihm eigentlich Auftrag zur Geldbeschaffung. [Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1932. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1932], S. 297]
Zitationshilfe
„Geldbeschaffung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geldbeschaffung>.

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