Geldbeschaffung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Geldbeschaffung · Nominativ Plural: Geldbeschaffungen
WorttrennungGeld-be-schaf-fung

Typische Verbindungen zu ›Geldbeschaffung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Art Form Instrument Kapitalmarkt Kosten Leitzins Methode Mittel Möglichkeit Privatbank Schwierigkeit Zweck dienen illegal kurzfristig rein teuer verteuern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geldbeschaffung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Geldbeschaffung‹

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Neu ist dieser Weg der Geldbeschaffung für die radikal-islamische Hamas nicht.
Die Zeit, 16.12.2006, Nr. 47
Eine andere Form der Geldbeschaffung war der Verkauf von Schmuck.
Maltzan, Maria von: Schlage die Trommel und fürchte dich nicht, Berlin: Ullstein 1998 [1986], S. 157
Wir berieten ausführlich mit ihm, gaben ihm eigentlich Auftrag zur Geldbeschaffung.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1932. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1932], S. 297
Wallmeyer machte die Geldbeschaffung für einen guten Zweck auch bei anderen gemeinnützigen Organisationen im Lande gesellschaftsfähig.
Die Welt, 11.04.2005
Wegen der unterschiedlichen Kosten der Geldbeschaffung im deutschen Kreditgewerbe empfiehlt sich ein Vergleich der Darlehensangebote.
o. A. [thf]: Konsumentenkredit. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1984]
Zitationshilfe
„Geldbeschaffung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geldbeschaffung>, abgerufen am 17.02.2020.

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