Geldbewilligung

GrammatikSubstantiv
WorttrennungGeld-be-wil-li-gung

Verwendungsbeispiele für ›Geldbewilligung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Soweit bestimmte organisatorische Maßnahmen finanzielle Mittel zu ihrer Verwirklichung erfordern, sind sie an die Geldbewilligung durch das Parlament gebunden.
Böckenförde, Ernst-Wolfgang: Die Organisationsgewalt im Bereich der Regierung, Berlin: Duncker u. Humblot 1964, S. 100
So stand der Bundestag bei der Ausübung seines bedeutsamsten Rechtes, nämlich der Geldbewilligung, vor mehr oder weniger vollzogenen Tatsachen.
Die Zeit, 04.12.1952, Nr. 49
So wird beispielsweise durch die Geldbewilligung für den Bl-Bomber eine Ausgabenlawine in Bewegung gesetzt.
Die Zeit, 25.11.1983, Nr. 48
Jetzt kündigte der »Sozialdemokrat« an, daß diesmal die Abgeordneten der Partei gegen die Geldbewilligung stimmen würden.
Bebel, August: Aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1910], S. 3841
Zitationshilfe
„Geldbewilligung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geldbewilligung>, abgerufen am 24.01.2020.

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