Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Geldbombe, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Geldbombe · Nominativ Plural: Geldbomben
Worttrennung Geld-bom-be
Wortzerlegung Geld Bombe
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Bankwesen metallenes Behältnis (für die Tageseinnahmen eines Geschäftes), das nach Schalterschluss durch eine Öffnung an der Bank eingeworfen wird und in den Schacht zum gesicherten Nachttresor der Bank hinunterfällt

Typische Verbindungen zu ›Geldbombe‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geldbombe‹.

Verwendungsbeispiele für ›Geldbombe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dann dürfen auch wir Deutsche das Land bombardieren – mit Geldbomben. [Bild, 27.03.2003]
Geschossen wurde, als einer die Geldbombe mit mehreren tausend Mark verstecken wollte. [Süddeutsche Zeitung, 10.02.1995]
Doch als sie die Geldbombe öffnete, war sie schon prall mit Geld gefüllt. [Bild, 11.05.1999]
Sie versuchten, ihm den Jutesack mit der Geldbombe zu entreißen. [Süddeutsche Zeitung, 13.09.2003]
Der Täter plünderte zudem die bereitstehende Geldbombe, die die Frau zum Nachtsafe bringen wollte. [Die Welt, 29.04.2003]
Zitationshilfe
„Geldbombe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geldbombe>.

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