Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Geldbriefträger, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Geldbriefträgers · Nominativ Plural: Geldbriefträger
Aussprache 
Worttrennung Geld-brief-trä-ger
Wortzerlegung Geld Briefträger
eWDG

Bedeutung

Angestellter der Post, der Geldsendungen ins Haus bringt

Verwendungsbeispiele für ›Geldbriefträger‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Am nächsten Tage fanden sie sich bei einem telegraphisch durch den Vater bemühten Geldbriefträger wieder. [Schleich, Carl Ludwig: Besonnte Vergangenheit, Lebenserinnerungen (1859-1919). In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1921], S. 31483]
Der Geldbriefträger brachte sechzig Mark, zehn Mark für jeden Monat. [Die Zeit, 29.12.1967, Nr. 52]
Von dort flog endlich der lang ersehnte Geldbriefträger mit prall gefülltem Portemonnaie ein. [Süddeutsche Zeitung, 30.06.1994]
Sie hatte das Geld soeben vom Geldbriefträger erhalten und versehentlich mit alten Zeitungen verbrannt. [Der Tagesspiegel, 16.02.2001]
Es ist jedenfalls nicht einzusehen, daß Minister Dollinger dabei als Geldbriefträger fungieren müßte. [Die Zeit, 26.05.1967, Nr. 21]
Zitationshilfe
„Geldbriefträger“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geldbrieftr%C3%A4ger>.

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