Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Geldeinkommen, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Geldeinkommens · Nominativ Plural: Geldeinkommen
Worttrennung Geld-ein-kom-men
Wortzerlegung Geld Einkommen

Verwendungsbeispiele für ›Geldeinkommen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Verkauf von Brennholz auf nahegelegenen lokalen Märkten bringt ihnen ein kleines Geldeinkommen. [konkret, 1989]
Eine Beschränkung der Erhöhung von Geldeinkommen ist insbesondere in Ländern wichtig, wo ein Bedürfnis besteht, die Wettbewerbslage der Exporte zu verbessern. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1956]]
Das Geldeinkommen der Bevölkerung stieg zwar 1990 um durchschnittlich 24 Prozent. [Die Zeit, 23.08.1991, Nr. 35]
Jedenfalls scheint Armut, die uns schreckt, keine Realität wie noch vor Jahrzehnten zu sein, sondern nichts als eine Abweichung von der statistischen Norm des Geldeinkommens. [Die Welt, 04.02.2005]
Dieses Verhältnis von Realeinkommen und Geldeinkommen bestimmt auch die Veränderungen des Geldwertes. [Schumpeter, Joseph: Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung, Berlin: Duncker u. Humblot 1997 [1912], S. 59]
Zitationshilfe
„Geldeinkommen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geldeinkommen>.

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