Geldeinkommen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Geldeinkommens · Nominativ Plural: Geldeinkommen
WorttrennungGeld-ein-kom-men

Verwendungsbeispiele für ›Geldeinkommen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Verkauf von Brennholz auf nahegelegenen lokalen Märkten bringt ihnen ein kleines Geldeinkommen.
konkret, 1989
Eine Beschränkung der Erhöhung von Geldeinkommen ist insbesondere in Ländern wichtig, wo ein Bedürfnis besteht, die Wettbewerbslage der Exporte zu verbessern.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1956]
Dieses Verhältnis von Realeinkommen und Geldeinkommen bestimmt auch die Veränderungen des Geldwertes.
Schumpeter, Joseph: Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung, Berlin: Duncker u. Humblot 1997 [1912], S. 59
So verlieren die Verschmelzungen zu je einem Stande, nach dem formalen Kriterium des Geldeinkommens vollbracht, überhaupt an praktisch-politischer Bedeutung.
Simmel, Georg: Philosophie des Geldes. In: Philosophie von Platon bis Nietzsche, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1900], S. 15071
Der den Nichtunternehmern von der Unternehmung zufließende Ausgabenstrom stellt das kontraktbestimmte Geldeinkommen der Nichtunternehmer dar.
Schneider, Erich: Theorie des Wirtschaftskreislaufes, Tübingen: Mohr 1965 [1947], S. 39
Zitationshilfe
„Geldeinkommen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geldeinkommen>, abgerufen am 28.02.2020.

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