Geldgewinn, der
GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungGeld-ge-winn (computergeneriert)
WortzerlegungGeldGewinn
WDG (Minimalartikel), 1967

Bedeutung

siehe auch Geldgeschenk
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

dicken freuen satte unternehmen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geldgewinn‹.

DWDS-Beispielextraktor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch gestern freuten sich wieder überall im Land glückliche Spieler über satte Geldgewinne.
Bild, 27.03.2001
Wer dort nicht zu den 15 Spielern mit den größten Geldgewinnen gehört, den beißen die Hunde.
Süddeutsche Zeitung, 02.09.1998
Wer dauerhaft von einem Geldgewinn profitieren wolle, tue auf jeden Fall gut daran, sich nicht auf die faule Haut zu legen.
Die Zeit, 03.12.2007 (online)
Automaten mit Geldgewinnen seien wegen zu vieler staatlicher Regulierungen immer unattraktiver geworden.
Der Tagesspiegel, 18.01.2000
Immer aber - das ist das Entscheidende - lehnt das Charisma den planvollen rationalen Geldgewinn, überhaupt alles rationale Wirtschaften, als würdelos ab.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 680
Zitationshilfe
„Geldgewinn“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geldgewinn>, abgerufen am 24.06.2017.

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