Geldinstitut

WorttrennungGeld-in-sti-tut · Geld-ins-ti-tut
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Unternehmen, in dem Geld eingezahlt, abgehoben oder gewechselt werden kann

Thesaurus

Ökonomie
Synonymgruppe
Bank · ↗Bankhaus · ↗Finanzinstitut · ↗Finanzinstitution · ↗Geldhaus · Geldinstitut · ↗Geschäftsbank · ↗Kreditanstalt · ↗Kreditinstitut · ↗Sparkasse
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anlageberatung Filiale Guthaben Hauptsitz Kreditgeschäft Kreditvergabe Rekapitalisierung Vorstandssprecher angeschlagen beteiligt bundeseigen drittgroß fusioniert führend fünftgrößt genossenschaftlich halbstaatlich inländisch kontoführend sechstgroß verlagert verstaatlicht viertgrößt zweitgroß zweitgrößt zyprisch öffentlich-rechtlich österreichisch überfallen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geldinstitut‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Andere Geldinstitute mit dem Angebot finden sich im Netz nicht.
Die Zeit, 26.03.2012, Nr. 13
Dort werde sich das Geldinstitut auf das Investment Banking konzentrieren.
Die Welt, 18.01.2001
Deshalb hat das Amt die Pflichten für die Geldinstitute präzisiert.
Der Tagesspiegel, 15.07.1997
Der Antrag kann nur einmalig bei einem Geldinstitut gestellt werden.
Nr. 256B: Anlage I Bestimmungen über die Währungsunion und über die Währungsumstellung vom 24. April 1990. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1990], S. 17858
Der Finanzbeamte brachte das Kuvert umgehend zu dem Geldinstitut zurück.
o. A. [jf]: Finderlohn. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1987]
Zitationshilfe
„Geldinstitut“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geldinstitut>, abgerufen am 16.12.2019.

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