Geldinstitut, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Geldinstitut(e)s · Nominativ Plural: Geldinstitute
Worttrennung Geld-in-sti-tut · Geld-ins-ti-tut
Wortzerlegung  Geld Institut
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Unternehmen, in dem Geld eingezahlt, abgehoben oder gewechselt werden kann

Thesaurus

Ökonomie
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Geldinstitut‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geldinstitut‹.

Verwendungsbeispiele für ›Geldinstitut‹

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Andere Geldinstitute mit dem Angebot finden sich im Netz nicht.
Die Zeit, 26.03.2012, Nr. 13
Dort werde sich das Geldinstitut auf das Investment Banking konzentrieren.
Die Welt, 18.01.2001
Deshalb hat das Amt die Pflichten für die Geldinstitute präzisiert.
Der Tagesspiegel, 15.07.1997
Der Antrag kann nur einmalig bei einem Geldinstitut gestellt werden.
Nr. 256B: Anlage I Bestimmungen über die Währungsunion und über die Währungsumstellung vom 24. April 1990. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1990], S. 17858
Der Finanzbeamte brachte das Kuvert umgehend zu dem Geldinstitut zurück.
o. A. [jf]: Finderlohn. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1987]
Zitationshilfe
„Geldinstitut“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geldinstitut>, abgerufen am 29.11.2021.

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