Geldkapital, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungGeld-ka-pi-tal
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Wirtschaft in Barmitteln, Wertpapieren o. Ä. bestehendes Kapital eines Unternehmens

Thesaurus

Synonymgruppe
Bankkapital · ↗Finanzkapital · Geldkapital

Typische Verbindungen zu ›Geldkapital‹

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Bildung Zustrom

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geldkapital‹.

Verwendungsbeispiele für ›Geldkapital‹

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Dagegen ließ die Bildung von Geldkapital, also das Festlegen auf längerfristige Anlagen, nach.
Süddeutsche Zeitung, 24.01.1997
Geldkapital ist also genügend da, aber es findet kaum den Weg zur Börse.
Die Zeit, 15.02.1965, Nr. 07
Und sie wurden keine Sammelbecken für Geldkapital, das nur darauf wartete, in neuen Formen wirtschaftlicher Tätigkeit wirksam angelegt zu werden.
Mote, F. W.: China von der Sung-Dynastie bis zur Ch'ing-Dynastie. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 2844
In welcher Richtung die allgemeine Entwicklung des Geldes damit festgelegt ist, zeigt ein Blick auf die Rolle des Geldkapitals im alten Rom.
Simmel, Georg: Philosophie des Geldes. In: Philosophie von Platon bis Nietzsche, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1900], S. 15071
Ihr Einsatz als Tauschmittel ist beschränkt, da die maßgebenden Verfügungsrechte über dieses Geldkapital bei der zentralen staatlichen Wirtschaftsführung konzentriert sind.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - G. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 15623
Zitationshilfe
„Geldkapital“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geldkapital>, abgerufen am 16.02.2020.

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