Geldmarktzins, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Geldmarktzinses · Nominativ Plural: Geldmarktzinsen
WorttrennungGeld-markt-zins (computergeneriert)

Thesaurus

Ökonomie
Synonymgruppe
Geldmarktzins · ↗Kapitalmarktzins · ↗Marktzins
Oberbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abstand Angleichung Anhebung Basispunkte Differenz EZB Erhöhung Euro-Raum Euroraum Kapitalmarktzinsen Konvergenz Niveau Prozentpunkte Rücknahme Senkung angehoben fallender gesenkt heraufsetzen kurzfristigen maßgeblichen niedrigen realen sinkende stabilisieren steigende unveränderten verharren vermindert zurückgenommen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geldmarktzins‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Geldmarktzins ist der Preis, zu dem Banken sich kurzfristig Geld mittels eines Darlehens beschaffen können.
Die Zeit, 05.11.2003, Nr. 45
Gegenwärtig liegen die Geldmarktzinsen aber recht niedrig, bei eher weiter sinkender Tendenz.
Süddeutsche Zeitung, 30.07.1994
Es sei kein so starker Anstieg der kurzfristigen Geldmarktzinsen erwartet worden.
Der Tagesspiegel, 08.11.2000
Zudem sei der Geldmarktzins schon vor der Erhöhung der Leitzinsen gestiegen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1989]
Wer sich nicht mit Geldmarktzinsen für liquide Mittel zufrieden geben will, dem wird als Übergangslösung ein Engagement in Kurzläufern empfohlen.
Die Welt, 23.02.2000
Zitationshilfe
„Geldmarktzins“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geldmarktzins>, abgerufen am 27.05.2018.

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