Geldpolitik

Worttrennung Geld-po-li-tik
Wortzerlegung GeldPolitik
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Maßnahmen der Regierung und der Zentralbank zur Beeinflussung von Geldumlauf, Zinshöhe, Anzahl der Kredite o. Ä.

Thesaurus

Politik
Synonymgruppe
Geldmarktpolitik · Geldpolitik
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Geldpolitik‹

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Verwendungsbeispiele für ›Geldpolitik‹

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Inzwischen melden sich die Anhänger einer lockeren Geldpolitik allzu lautstark zu Wort.
Die Welt, 02.12.2005
Das ist entscheidend für das Verständnis der Geldpolitik der EZB.
Der Tagesspiegel, 02.05.2001
Obwohl Rußland darauf drängte, kam es nicht zu einer gemeinsamen Geldpolitik.
o. A. [mn]: Rubelzone. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1994]
Die staatliche Geldpolitik nimmt diesem obersten Wirtschaftsmittel alle einstmaligen Funktionen.
o. A.: DIE KONTERREVOLUTION FRISST IHRE KINDER. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1991]
Wenn die offizielle Geldpolitik auf Fortsetzung der Inflation gerichtet ist, muß der materielle Erfolg einer wie immer gearteten privaten Rechnung höchst zweifelhaft sein.
Rieger, Wilhelm: Einführung in die Privatwirtschaftslehre, Erlangen: Palm & Enke 1964 [1928], S. 244
Zitationshilfe
„Geldpolitik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geldpolitik>, abgerufen am 12.08.2020.

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