Geldsegen

WorttrennungGeld-se-gen
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

umgangssprachlich, scherzhaft als Wohltat, als Segen empfundene größere Geldzuwendung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Fiskus Genuß Staatskasse Versteigerung Verteilung abbekommen ausbleiben bescheren einmalig ergießen erhofft erwartend erwartet freuen plötzlich profitieren reich reichlich staatlich teilhaben unerwartet unverhofft versprochen verteilen vorweihnachtlich wahr warm willkommen zusätzlich üppig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geldsegen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wie es schien, hatte nur Falk am Geldsegen durch den Verkauf partizipiert.
Der Tagesspiegel, 24.02.2005
Mit dem geplanten kleinen Geldsegen ist das Problem nicht gelöst.
Süddeutsche Zeitung, 30.07.2003
Noch karnevalistisch geschminkt erfuhr der Vater von zwei Kindern von dem Geldsegen.
Die Welt, 05.03.2003
Auf den großen Geldsegen wird man jedoch auch dann vergeblich hoffen.
Die Zeit, 20.08.1998, Nr. 35
Wer Ihnen früh geglaubt hat, hat den lukrativsten Geldsegen in der Börsengeschichte verpasst.
Der Spiegel, 20.11.2000
Zitationshilfe
„Geldsegen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geldsegen>, abgerufen am 22.07.2019.

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