Geldverkehr, der
GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungGeld-ver-kehr (computergeneriert)
WortzerlegungGeldVerkehr
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
die Firmen standen miteinander in starkem Geldverkehr
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

Internet Zentralbank abgewickelt bargeldlosen digitalen elektronischen gesamten grenzüberschreitenden internen

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Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Für ihn gibt es keine Alternative zu einem kostengünstigen Geldverkehr, der über die Banken abgewickelt wird.
Die Zeit, 03.12.2001, Nr. 49
Über die Bank sei, soweit bekannt, auch der gesamte Geldverkehr gelaufen.
Süddeutsche Zeitung, 21.08.1996
Die französische Militärregierung gibt Einschränkungen im Geldverkehr mit dem Saargebiet bekannt.
o. A.: 1947. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 18862
Auch in unserer Periode gab es, wie wir wissen, jederzeit einen neben dem Tauschhandel einhergehenden Geldverkehr.
Goldfriedrich, Johann: Geschichte des Deutschen Buchhandels vom Westfälischen Frieden bis zum Beginn der klassischen Litteraturperiode. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1908], S. 20483
An den Höhenpunkten des Geldverkehrs wird diese Farblosigkeit sozusagen zur Farbe von Berufsinhalten.
Simmel, Georg: Philosophie des Geldes. In: Philosophie von Platon bis Nietzsche, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1900], S. 15071
Zitationshilfe
„Geldverkehr“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geldverkehr>, abgerufen am 22.01.2018.

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