Geldvermehrung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Geldvermehrung · Nominativ Plural: Geldvermehrungen
Worttrennung Geld-ver-meh-rung

Typische Verbindungen zu ›Geldvermehrung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geldvermehrung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Geldvermehrung‹

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Zu Hause wartet sowieso niemand auf sie, denn Vater trachtet im Job nach steter Geldvermehrung, Mutter kämpft für die Rechte der Frau.
Die Welt, 24.02.2001
Allerdings will er die wundersame Geldvermehrung nicht selbst ausgeheckt haben.
Die Zeit, 01.08.1997, Nr. 32
Es geht heute nicht um die Kunst, sondern um Geldvermehrung.
Der Tagesspiegel, 09.04.2005
Sie richteten mit ihren Tricks (angebliche Geldvermehrung mittels Chemikalien) einen Schaden von mehreren Mio Euro an.
Bild, 15.05.2003
Die Arbeitsplätze sind nicht fürs Vergnügen, sondern für die Geldvermehrung eingerichtet, zudem wenig gesundheitsfördernd.
o. A.: DEUTSCHE DEMOKRATIE 1983. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1983]
Zitationshilfe
„Geldvermehrung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geldvermehrung>, abgerufen am 28.11.2021.

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