Geldzahlung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Geldzahlung · Nominativ Plural: Geldzahlungen
WorttrennungGeld-zah-lung (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Affäre Sozialminister angeblich ausgleichen beeinflussen direkt dubios einmalig einstellen erheblich ersetzen erwerben illegal leisten monatlich nachweisen regelmäßig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Geldzahlung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er war also in der Lage, sich durch eine mäßige Geldzahlung loszukaufen.
Delbrück, Hans: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte - Dritter Teil: Das Mittelalter, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1923], S. 24556
Diese Geldzahlungen erzeugen Mindestlöhne, und die sind so hoch, dass nicht genug Jobs geschaffen werden.
Die Welt, 18.02.2002
Ferner ist in Medienberichten von einer Geldzahlung in unbekannter Höhe die Rede.
Süddeutsche Zeitung, 27.03.1997
An die Stelle der ursprünglichen Sachlieferungen sind später Geldzahlungen getreten.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1930, S. 256
So wird aus diesen städtischen Geldzahlungen zur Ablösung der Kriegsdienste ziemlich rasch ein fester Brauch oder eine Institution.
Elias, Norbert: Über den Prozeß der Zivilisation - Soziogenetische und psychogenetische Untersuchungen Bd. 2, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1992 [1939], S. 274
Zitationshilfe
„Geldzahlung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Geldzahlung>, abgerufen am 16.06.2019.

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