Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Gemüsepaprika, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Worttrennung Ge-mü-se-pa-pri-ka · Ge-mü-se-pap-ri-ka
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

milder, süßer Paprika mit großen Schoten, die als Gemüse gegessen werden

Verwendungsbeispiele für ›Gemüsepaprika‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Für den Freilandanbau wird Gemüsepaprika in der zweiten Hälfte des Monats März unter Glas ausgesät. [o. A.: Ratgeber für den Feingemüsebau im Freiland, Berlin: VEB Dt. Landwirtschaftsverl 1962, S. 474]
Bei Eisbergsalat wurden die staatlichen Lebensmittelchemiker sogar in allen Proben fündig, ebenso wie bei Gemüsepaprika und bei Papayas. [o. A.: An exotischen Grenzen. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1997 [1996]]
Betroffen seien vor allem Gemüsepaprika und Erdbeeren, aber auch Tomaten und Trauben. [Süddeutsche Zeitung, 26.08.2003]
Noch vor wenigen Jahren kannte man in Deutschland nur die grüne Gemüsepaprika, inzwischen ist praktisch die ganze Schotenfamilie aus Südeuropa und Südamerika nachgereist. [Bild, 24.08.2001]
Bei vielen Gemüsepaprika wird laut Magazin »Öko‑Test« der in Deutschland festgelegte Höchstwert für mindestens ein Pestizid überschritten. [Die Welt, 26.04.2005]
Zitationshilfe
„Gemüsepaprika“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gem%C3%BCsepaprika>.

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