Gemütsschwankung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungGe-müts-schwan-kung
WortzerlegungGemütSchwankung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Um so mehr litt Said unter den Gemütsschwankungen der Mutter.
Der Tagesspiegel, 01.09.2000
Bei den Versuchstieren bewirkten die Erreger als depressiv zu bezeichnende Gemütsschwankungen.
Die Zeit, 08.04.1999, Nr. 15
Gefährliche Gemütsschwankungen verraten seine letzten erhaltenen Briefe an Wilhelm V.
Boetticher, Wolfgang: Lasso (Familie). In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1960], S. 36149
Das Ergebnis von Kopenhagen sorgte in der Türkei für heftige Gemütsschwankungen.
Süddeutsche Zeitung, 16.12.2002
Nach CIA-Erkenntnissen leidet er an "starken Gemütsschwankungen, schweren Depressionen", ernährt sich nur noch von Kamelmilch.
Bild, 28.08.1998
Zitationshilfe
„Gemütsschwankung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gemütsschwankung>, abgerufen am 20.10.2019.

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