Gemeinschaftsform, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Gemeinschaftsform · Nominativ Plural: Gemeinschaftsformen
Worttrennung Ge-mein-schafts-form

Typische Verbindungen zu ›Gemeinschaftsform‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gemeinschaftsform‹.

Verwendungsbeispiele für ›Gemeinschaftsform‹

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Das Tier braucht keine derartigen Signale, denn die richtigen Verhaltungsweisen und die richtigen Gemeinschaftsformen sind ihm angeboren.
Die Zeit, 07.02.1955, Nr. 06
Reinhardts Denken, Arbeiten, Leben war von vornherein nur auf diese Gemeinschaftsform des Theaters eingestellt.
Die Zeit, 25.06.1953, Nr. 26
Weil die Existenzform der G. exklusiv sein muß, erfahrt sie von den heidnischen Gemeinschaftsformen stärksten Widerstand.
Vicedom, G. F.: Gemeinde. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 2153
Eine Systematik der Gemeinschaftsformen im Sinne der eben genannten Beispiele zu geben, liegt außerhalb der Absicht dieses Kapitels.
Freyer, Hans: Soziologie als Wirklichkeitswissenschaft, Leipzig u. a.: B.G. Teubner 1930, S. 242
Die weitestverbreitete und wohl auch wichtigste private Gemeinschaftsform ist bei uns der Verein.
Commer, Heinrich: Managerknigge. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1985], S. 9064
Zitationshilfe
„Gemeinschaftsform“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gemeinschaftsform>, abgerufen am 30.05.2020.

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