Gemeinschaftsküche, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGe-mein-schafts-kü-che (computergeneriert)
WortzerlegungGemeinschaftKüche
eWDG, 1967

Bedeutung

Küche, in der Speisen für andere zubereitet und an andere abgegeben werden
Beispiel:
Werkküchen, Küchen von Gaststätten sind Gemeinschaftsküchen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Gaststätte Wohnheim Zimmer einrichten kochen Überwachung

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gemeinschaftsküche‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In der Gemeinschaftsküche ist das Essen lecker, gut, preiswert und rechtzeitig fertig!
Die Zeit, 10.09.2012, Nr. 37
Überprüfungen sind nicht nur bei der Herstellung, sondern auch im Handel und in den Gemeinschaftsküchen erforderlich.
Grahneis, Heinz u. Horn, Karlwilhelm (Hg.), Taschenbuch der Hygiene, Berlin: Verlag Volk u. Gesundheit 1972 [1967], S. 431
Sie kochen in einer Gemeinschaftsküche zu günstigeren Preisen, weil sie in großen Mengen einkaufen können.
Süddeutsche Zeitung, 06.05.1995
Die Gemeinschaftsküche wurde 1984 abgeschafft, nachdem sich jemand mit dem Essensgeld aus dem Staub gemacht hatte.
Der Tagesspiegel, 07.12.2001
Während uns die Autorin über sie berichtet, sehen wir sie in einer Gemeinschaftsküche in ihrem Kibbuz.
konkret, 1993
Zitationshilfe
„Gemeinschaftsküche“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gemeinschaftsküche>, abgerufen am 17.06.2019.

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