Gemeinschaftsverpflegung, die
GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGe-mein-schafts-ver-pfle-gung (computergeneriert)
WortzerlegungGemeinschaftVerpflegung
eWDG, 1967

Bedeutung

einheitliche Verpflegung, die an eine größere Zahl von Personen ausgegeben wird
Beispiele:
das Betriebsessen ist eine Gemeinschaftsverpflegung
die Schüler erhalten für den Ausflug Gemeinschaftsverpflegung
im Ferienlager gab es eine ausgezeichnete Gemeinschaftsverpflegung
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anbieter Bäckereien Einrichtungen Fachmesse Gastronomie Hotellerie Kantine Konditoreien Lebensmittelhandel Medizintechnik neuzeitliche teilzunehmen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gemeinschaftsverpflegung‹.

DWDS-Beispielextraktor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vor einiger Zeit belegte er den dritten Platz im Bundeswettbewerb „Die beste Gemeinschaftsverpflegung“.
Die Zeit, 08.07.1994, Nr. 28
Die traditionellen Stätten der mittelalterlichen Gemeinschaftsverpflegung sind die Schlösser, die Burgen, die Klöster.
Bauer, Hans: Tisch und Tafel in alten Zeiten, Leipzig: Koehler & Amelang 1967, S. 109
Die Zahl der Gaststätten (ohne Einrichtungen der betrieblichen Gemeinschaftsverpflegung) lag 1982 bei 25000, darunter 18000 Kleingaststätten.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - H. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 17894
Diese aus zwei und mehr Teilen zusammenstellbare, fahrbare Ausgabekombination ist für die Hotelgastronomie und die Gemeinschaftsverpflegung gedacht.
Die Welt, 16.03.2000
Während es früher eine Gemeinschaftsverpflegung gab, wird den Leuten heute die Möglichkeit gegeben, eigene Mahlzeiten zuzubereiten.
konkret, 1998
Zitationshilfe
„Gemeinschaftsverpflegung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gemeinschaftsverpflegung>, abgerufen am 20.11.2017.

Weitere Informationen …